Der Hochrhein

toreske Altstadt mit wunderschönem Marktplatz empfängt mich freundlich, leider wird das Wetter immer unfreundlicher, was aber den Vorteil hat, das Stein nicht in Touristen erstickt.

Mit misstrauischem Blick zu Himmel geht es weiter, „na oller Petrus, Du wirst doch nicht etwa....?"
Er wollte ! Es regnete, nein es schüttete, es regnete Katzen und Hunde. Es hätte mich nicht gewundert, wenn von jedem Tierchen im Wald zwei meinten ich hieße jetzt Noah und solle sie doch bitte mitnehmen..............



Der Rheinfall

Am nächsten Tag war
Schaffhausen erreicht, ich ließ mein Plünnchen beim Bootshaus des
KC Schaffhausen und machte meine obligatorische Stadtbesichtigung. Man muß ja gestärkt sein, immerhin stand mir noch die Umtragung des Rheinfalls bevor.
Ein paar Paddler des KC schüttelten zwar den Kopf als sie hörten, das ich ohne Auto hier sei, schickten mich aber doch auf den Weg.
Eine Stunde Fußmarsch, das Boot auf dem Bootswagen mal ziehend, mal schiebend erreichte ich das Naturschauspiel, das mich für die Strapazen mehr als entschädigte.
Auch der der gute Petrus meinte wohl genug

Schabernack mit mir getrieben zu haben, jedenfalls riß die Wolkendecke endlich auf und die strahlende Sonne erhellte mein Gemüt noch mehr.


Felix Helvetia oder
Von alten Klöstern, Geisterwagen, fischenden Ehefrauen und vertrauensseligen Zöllnern.........

Plötzlich tauchten kleine Markierungsbojen vor mir auf und bald sah ich auch ein Ruderboot, mit einem Mann, der sie einsetzte.
„Fischernetze ?" rief ich ihm angstvoll zu, man hat ja wenig Lust sich mit der angelnden Zunft anzulegen. „Nöa, Hochzytsgeschenke....."
Tatsächlich, auf einer Boje stand „Toaster".

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